Über Amos Oz’ Worte, Essays und Reden

| Jesuitenbibliothek, Hirschengraben 74 in Zürich

Amos Oz, 1939 in Jerusalem geboren und 2018 gestorben, gehörte zu den bekanntesten Stimmen der israelischen Literatur. Er engagierte sich in der Friedensbewegung und bezeichnete sich gleichzeitig als „israelischen Patrioten“. 1992 wurde ihm der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen. Das posthum erschienene Buch „Worte. Essays und Reden“ (Suhrkamp 2026) versammelt Oz‘ Wortmeldungen zu u.a. dem Sechs-Tage-Krieg und jüngeren Kriegen, dem Konflikt mit den Palästinensern, Humanität und Demokratie. Die Kulturwissenschaftlerin Dr. Bettina Spoerri und der Theologe und Journalist Francesco Papagni diskutieren das Buch.

Ort: Jesuitenbibliothek, Hirschengraben 74 in Zürich, 19.00 Uhr

Eintritt frei, keine Reservation, Platzzahl beschränkt

 

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